kuessaburg-vom-suedosten

 

CHRONIK

876

Erwähnung der Dörfer Bechtersbohl und Küssnach in Urkunden des Klosters Rheinau

1141

Erwähnung eines Heinrich I. Freiherr von Küssenberg, vermutlich staufischer Gefolgsmann

1177

Heinrich I. wird als Graf von Küssenberg erwähnt

Um 1232

Vermutlicher Ausbau der Burg. Die Burg ist Lehen des Hochstifts Konstanz

1250

Das Lehen fällt nach dem Aussterben der Küssenberger an das Hochstift Konstanz zurück

1492

Die Grafen von Sulz erhalten die Burg als Pfand

1497

Burg und Küssachtal gehen als erbliches Lehen an die Grafen von Sulz

1499

Rudolf V. von Sulz übergibt die Küssaburg während der Schwabenkriege dem Schwäbischen Bund (Zusammenschluss süddeutscher Städte). Im Verlauf dieser Kriege wurde die nur 25 Mann starke Burgbesatzung von Truppen der Eidgenossen überrannt und die Burg verwüstet

1525

Belagerung der Burg während des Bauernkrieges. Nur die Vorburg wurde schwer beschädigt

1529

Wiederaufbau der Burg durch die Grafen von Sulz, Ausbau zur Festung

8. März 1634

Beim Herannahen der schwedischen Truppen unter General Horn, brennt die eigene Burgbesatzung die Burg nieder. Seither ist sie eine Ruine.

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